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Schrötter: „Unheimlich viel Spaß” bei virtueller Moto2-Premiere // 03.05.2020

Beim Virtuellen Großen Preis von Spanien traf Marcel Schrötter am Sonntag nach langer Zeit auf einige seiner Moto2-Konkurrenten.

Beim Virtuellen Großen Preis von Spanien traf Marcel Schrötter am Sonntag nach langer Zeit auf einige seiner Moto2-Konkurrenten. Der LIQUI MOLY Intact GP-Pilot beendete die Online-Charity-Veranstaltung für Two Wheels For Life auf dem sechsten Platz.

Am Sonntag, an dem eigentlich der Große Preis von Spanien in Jerez de la Frontera stattgefunden hätte, stattete der MotoGP-Zirkus der andalusischen Rennstrecke zumindest virtuell einen Besuch ab. Bei der Premiere des Virtuellen Red Bull Grand Prix von Spanien musste sich Marcel Schrötter an der Konsole gegen neun seiner echten Moto2-Rivalen durchsetzen.

In einem fünfminütigen Qualifying schnappte sich der 27-Jährige den vierten Startplatz und war guter Dinge für das anschließende acht-Runden-Rennen. Doch nach einem eher mäßigen Start kassierte der Kalex-Pilot direkt in der ersten Kurve den ersten Sturz. Nur eine Runde später bog er ein wenig zu früh in Kurve acht und ging direkt wieder zu Boden.

Doch die zwei Stürze zu Beginn des Rennens sollten die einzigen Fehler des LIQUI MOLY Intact GP-Fahrers bleiben, der danach höchst konzentriert am Bildschirm nach vorn aufholte. Während Lorenzo Baldassarri, Jake Dixon und Bo Bendsneyder das Podium für sich entschieden, schaffte es Marcel Schrötter kurz vor dem Ziel Aron Canet zu überholen und sich Rang sechs zu sichern.

Der Virtuelle Grand Prix sollte aber nicht nur zum Spaß stattfinden, sondern vor allem für einen Guten Zweck, um Spenden für Two Wheels For Life zu sammeln. Die Charity-Organisation kämpft in Afrika gegen COVID-19 und gegen andere lebensgefährliche Krankheiten. Über diesen Link kann man spenden.

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