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Zweistellige Punkte auf Martins Lieblingsstrecke // 18.08.2013

Pünktlich zum Start einsetzender Regen hat das siebte DTM-Rennen der Saison auf dem Nürburgring zu einem echten Motorsport-Thriller gemacht und für turbulente Szenen gesorgt.

Martin Tomczyk kam mit den Verhältnissen ebenfalls gut zurecht und kämpfte sich im BMW M Performance Zubehör M3 DTM vom 20. Startplatz bis auf Platz fünf nach vorn. Damit sammelte er zum ersten Mal seit dem Nürburgring-Rennen 2012 wieder Punkte – und beendete seine lange Durststrecke. Rang fünf war zugleich das beste Saisonergebnis für das BMW Team RMG.

Martin Tomczyk:
„Natürlich bin ich glücklich, endlich die ersten Punkte der Saison eingefahren zu haben. Dass es ausgerechnet beim Heimspiel vom BMW Team RMG geklappt hat, ist besonders schön. Schon die erste Runde war sensationell. Ich konnte mich bis auf Position neun nach vorn schieben. Es hat großen Spaß gemacht, im Regen zu fahren. Unter nassen Bedingungen war das Auto richtig schnell. Als die Strecke dann abtrocknete, konnte ich die Pace nicht mehr ganz halten. Am Ende bin ich als Fünfter ins Ziel gekommen. Wenn man bedenkt, dass ich von Startplatz 20 ins Rennen gegangen bin, bin ich damit sehr zufrieden.“

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
Das war ein dramatisches und unglaublich intensives Rennen. Ich habe definitiv ein paar graue Haare mehr. Bei diesem Rennverlauf war es nicht einfach, sich vorne zu behaupten. Deshalb bin ich bin sehr zufrieden mit dem zweiten Platz von Augusto Farfus, der bei diesen sehr schwierigen Bedingungen eine tolle Leistung gezeigt hat. Ganz besonders freue ich mich über Martin Tomczyks sensationelles Rennen. Gerade nach den schwierigen jüngsten Auftritten war das für ihn und das ganze Team ein großer Befreiungsschlag. Auch Marco Wittmann hat nach seinem Ausrutscher noch eine tolle Aufholjagd gezeigt. Für Bruno Spengler war es ein sehr frustrierendes Rennen. Er wurde mehrfach hart getroffen. Dabei wurde sein Fahrzeug so sehr beschädigt, dass er am Schluss nicht mehr viel ausrichten konnte. Da halfen auch die tollen Boxenstopps nicht mehr. Unter dem Strich sind wir mit dem Wochenende am Nürburgring aber zufrieden. Wir konnten wichtige Punkte für die Herstellerwertung sammeln. Auch in der Fahrerwertung ist noch nicht alles verloren, wenngleich sich die Situation in der Gesamtwertung nicht verbessert. In den drei noch verbleibenden Läufen werden wir alles geben, um bis zum Finale noch in einer guten Position zu sein. Glückwunsch an Mercedes und Robert Wickens zum Sieg.“

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